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Das IBZ

Das Internationale Begegnungszentrum „Felix Hausdorff“ wurde 1994 in das Programm zur Förderung Internationaler Begegnungszentren in den neuen Bundesländern der Alexander von Humboldt-Stiftung aufgenommen und steht seit 1999 ausländischen Gastwissenschaftlern der Ernst-Moritz-Arndt Universität und des Max-Planck-Institutes für Plasmaphysik und deren Familien als Gästehaus zur Verfügung.

Im Jahr 1871 erbaute der Rittmeister Albert von Schulz das Gebäude als Wohnhaus bzw. Stadtpalais. Wegen des Treppentürmchens , von dem man einen herrlichen Blick über Teile Greifswalds hat, spricht der Volksmund auch vom „Turmschultzenhaus“.

1899 wurde das Haus an einen Geselligkeitsverein der Hochschullehrer verkauft, später erfolgte eine Nutzung des Gebäudes durch wissenschaftliche Institute der Universität und zuletzt beherbergte das Haus ab 1962 den universitätseigenen Kindergarten. Nach anfänglichen Sanierungsarbeiten und Leerstand des Hauses konnte dann 1997 endgültig mit dem Umbau und der Sanierung des Stadtpalais, sowie der Errichtung von zwei Neubauten begonnen werden 1999 konnten dann die ersten Gastwissenschaftler als Mieter willkommen geheißen werden.

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